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Neues Urteil: Öffentliche Arbeitgeber dürfen Quereinsteiger schlechter stellen

Das Bundesarbeitsgericht hat die Klage einer Erzieherin im Öffentlichen Dienst abgewiesen, die schlechter bezahlt wurde, weil sie zuvor nur bei privaten Arbeitgebern in Deutschland beschäftigt war. Es liege kein Verstoß gegen die Arbeitnehmerfreizügigkeit vor.
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Privatisierung der Autobahnen verhindern!
"Meine Straße, deine Straße": DGB startet Petition

Deutschlands Straßen und Brücken sind marode und müssen endlich saniert werden - sonst leidet nicht nur die Lebensqualität der Menschen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Damit diese wichtige Aufgabe nicht in private Hände gerät hat der DGB eine Petition gestartet: gegen jede Form der Privatisierung, für eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur.
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Beamtenbesoldung 2017: Der hausgemachte Flickenteppich
Große Unterschiede zwischen den Bundesländern

Wie viel ein Beamter/eine Beamtin verdient hängt nicht nur davon ab, was er macht, sondern auch davon, wo er arbeitet. Ein Lehrer etwa verdient in Berlin mehrere Tausend Euro im Jahr weniger als in Bayern. "Mit dieser Besoldung nach Kassenlage muss endlich Schluss sein", fordert die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack.
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Gutes Ergebnis in der Tarif- und Besoldungsrunde Länder: Reallohnerhöhung, soziale Komponente, Strukturverbesserungen!

Ab 1.1.2017 2%, mind. 75 Euro, ab 1.1.2018 weitere 2,35 %. Auszubildende erhalten jeweils zum 1.1.2017 und zum 1.1.2018 35 Euro mehr. Dazu viele strukturelle Verbesserungen und Zulagen, die vielen KollegInnen im Sozial- und Erziehungsdienst noch einmal zusätzliche materielle Verbesserungen bringen. Ihr habt es mit euren Aktionen möglich gemacht. Die Bundestarifkommission hat das Tarifergebnis einstimmig angenommen. Jetzt folgt die Mitgliederbefragung
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Fragen und Antworten zum Tarifergebnis

Wie wirkt die soziale Komponente? Wie steigen die Entgelte für Tarifbeschäftigte und Auszubildende? Was erhalten Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst? Und was ändert sich sonst noch? Wichtige Fragen und Antworten zum Tarifergebnis.
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Studien, Pressemitteilungen, Umfragen


Umfrage an Hochschulen
Jede/r dritte Student/in will Beamtin/Beamter werden
Die meisten Universitätsabsolvent/innen wollen in den Öffentlichen Dienst. Das ergibt eine aktuelle Umfrage.
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Er­geb­nis­se der Bür­ger­be­fra­gung öf­fent­li­cher Dienst
In der repräsentativen Umfrage "Bürgerbefragung öffentlicher Dienst", durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Forsa, bestätigt sich erneut das hohe Ansehen vieler Berufe im öffentlichen Dienst. Ob, Feuerwehrmann/frau, Polizist/in, Erzieher/in, Lehrer/in oder Richter/in, im Berufe-Ranking gehören sie zu den zehn Bestplatzierten, geführt von den Feuerwehrleuten.
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BMWi-Studie: Öffentliche Investitionen lohnen sich!
Der DGB fordert seit Jahren eine Investitionsoffensive und rechnet vor, dass öffentliche Investitionen sich auch finanziell lohnen. Von positiven Beschäftigungseffekten und Wettbewerbsvorteilen mal abgesehen. Sie sind ökonomisch vernünftig und politisch sinnvoll. Diese Erkenntnis ist nun auch amtlich. Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) belegt detailliert die hohe Rentabilität öffentlicher Investitionen.
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Öffentlicher Dienst muss Vorbild sein
Fair statt prekär: Gute und geschlechtergerechte Arbeitsverhältnisse im öffentlichen Dienst
Der öffentliche Dienst hat an Attraktivität eingebüßt. Mehr noch: Was Befristungen angeht, überflügelt der öffentliche Dienst die Wirtschaft. Ähnlich sieht es bei Teilzeit aus. Wobei viele der Teilzeitbeschäftigten – in der Regel sind es immer noch Frauen – gerne aufstocken wurden, einige gar auf Vollzeit. Und was die Aufstiegsmöglichkeiten von Frauen betrifft, ist der öffentliche Dienst auch alles andere als ein Vorbild, obwohl im öffentlichen Dienst inzwischen mehr Frauen arbeiten als Männer. Die gemeinsame Veranstaltung von ver.di und der Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem Titel „Fair statt prekär“ ging deshalb der Frage nach, wie gute und geschlechtergerechte Arbeitsverhältnisse im öffentlichen Dienst aussehen müssen. Dabei wurde schnell deutlich: Es gibt noch viel zu tun – betrieblich, tariflich und gesellschaftlich.
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