Der Öffentliche Dienst ist mit über 4,5 Millionen Beschäftigten Deutschlands größter Arbeitgeber.
Auf die richtige Bewerbung zum richtigen Zeitpunkt kommt es an. Wir zeigen, was für eine erfolgreiche Bewerbung wichtig ist.
Nach einer fundierten Ausbildung in Theorie und Praxis winkt eine unbefristete Festanstellung mit guten Aufstiegsmöglichkeiten.
Planungssicherheit, die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf, soziale Werte und ein zuverlässiger Arbeitgeber sind starke Argumente.

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FilmstartseiteWas ist eigentlich der Öffentliche Dienst? Hier erfahrt Ihr aus erster Hand, warum sich andere Jugendliche für eine Ausbildung im Öffentlichen Dienst entschieden haben.
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Nicht nur was für Deutsche

Früher war die Ausbildung im Öffentlichen Dienst deutschen Staatsbürger/innen vorbehalten zugelassen. Dies gilt nicht mehr. Staatsangehörige aller Nationalitäten haben die Möglichkeit in das Angestelltenverhältnis übernommen zu werden.
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Ihr fragt - Wir antworten

Eure Frage: Kann ich mich in der Ausbildung bereits zum Betriebsrat wählen lassen?
unsere Antwort dazu

Beamten/-innen Ausbildung von A-Z

Alles rund um die Ausbildung Von A wie Abmahnung über K wie Kindergeld bis Z wie Zeugnis.
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O-Töne

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Umut Sahin

"Ich glaube, dass im Öffentlichen Dienst mehr Wert auf die Ausbildung gelegt wird."

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Seda Özkan

"Mir gefällt an der Ausbildung zu meinem Beruf, dass wir sowohl im Innendienst als auch im Außendienst tätig sind. Damit habe ich einen abwechslungsreichen Job."

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Franziska Heinrich

"Ich habe einen sicheren Arbeitsplatz. Darum habe ich mich für eine Ausbildung im Öffentlichen Dienst entschieden."

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Martin Zawodzinksk

"Es ist gut, was ich mache. Es hat einen Sinn und das ist für mich ein Mehrwert, warum ich den Beruf des Feuerwehrmannes ausüben möchte."

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Lisa Möhne

"Es wird darauf geachtet, dass sich die Praxisanleiter richtig um einen kümmern. Sie wollen uns so viele Aufgaben wie möglich geben und damit übertragen sie uns auch viel Verantwortung. So habe ich das Gefühl, dass die eigene Arbeit viel wert ist."

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anfuehrungEs wird darauf geachtet, dass sich die Praxisanleiter sich richtig um einen kümmern. Sie wollen uns so viele Aufgaben wie möglich geben und damit übertragen sie uns auch viel Verantwortung. So bekommt man das Gefühl, dass die eigene Arbeit viel wert ist.
Lisa Möhne, Auszubildende als Fachangestellte für Bürokommunikation

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Neues Urteil: Öffentliche Arbeitgeber dürfen Quereinsteiger schlechter stellen

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