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pfeil-weiss-linksver.di ist im Öffentlichen Dienst stark vertreten.


Für Auszubildende und Anwärter/innen ist die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) zuständig. Sie ist Euer eigener Personalrat. Sie achtet darauf, dass Gesetze und Verordnungen, Tarifverträge und Dienstvereinbarungen, die Auszubildende, Anwärter/innen betreffen, eingehalten werden.

Die JAV ist auch die richtige Ansprechpartnerin, wenn irgendwas falsch läuft mit Deiner Ausbildung, wenn Du Rat, Hilfe oder Rückendeckung brauchst oder Ideen zur Verbesserung der Ausbildungssituation hast. Sie kümmert sich um die Qualität deiner Ausbildung und um Deine Übernahme nach dem Ausbildungsende.

Darüber hinaus organisiert die ver.di Jugend als Teil der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft bundesweit über 100.000 Auszubildende, junge Arbeitnehmer/innen, Beamtenanwärter/innen, Erwerbslose, Schüler/innen und Studierende. Die ver.di Jugend ist die Interessenvertretung für junge Erwachsene. Mit einem flächendeckenden Netzwerk und dem Erfahrungsschatz der größten Dienstleistungsgewerkschaft der Welt ist die ver.di Jugend eine der stärksten jungen Interessenverbände.

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Studien, Pressemitteilungen, Umfragen


Umfrage an Hochschulen
Jede/r dritte Student/in will Beamtin/Beamter werden
Die meisten Universitätsabsolvent/innen wollen in den Öffentlichen Dienst. Das ergibt eine aktuelle Umfrage.
Zur Umfrage*

Er­geb­nis­se der Bür­ger­be­fra­gung öf­fent­li­cher Dienst
In der repräsentativen Umfrage "Bürgerbefragung öffentlicher Dienst", durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Forsa, bestätigt sich erneut das hohe Ansehen vieler Berufe im öffentlichen Dienst. Ob, Feuerwehrmann/frau, Polizist/in, Erzieher/in, Lehrer/in oder Richter/in, im Berufe-Ranking gehören sie zu den zehn Bestplatzierten, geführt von den Feuerwehrleuten.
Mehr*

BMWi-Studie: Öffentliche Investitionen lohnen sich!
Der DGB fordert seit Jahren eine Investitionsoffensive und rechnet vor, dass öffentliche Investitionen sich auch finanziell lohnen. Von positiven Beschäftigungseffekten und Wettbewerbsvorteilen mal abgesehen. Sie sind ökonomisch vernünftig und politisch sinnvoll. Diese Erkenntnis ist nun auch amtlich. Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) belegt detailliert die hohe Rentabilität öffentlicher Investitionen.
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Öffentlicher Dienst muss Vorbild sein
Fair statt prekär: Gute und geschlechtergerechte Arbeitsverhältnisse im öffentlichen Dienst
Der öffentliche Dienst hat an Attraktivität eingebüßt. Mehr noch: Was Befristungen angeht, überflügelt der öffentliche Dienst die Wirtschaft. Ähnlich sieht es bei Teilzeit aus. Wobei viele der Teilzeitbeschäftigten – in der Regel sind es immer noch Frauen – gerne aufstocken wurden, einige gar auf Vollzeit. Und was die Aufstiegsmöglichkeiten von Frauen betrifft, ist der öffentliche Dienst auch alles andere als ein Vorbild, obwohl im öffentlichen Dienst inzwischen mehr Frauen arbeiten als Männer. Die gemeinsame Veranstaltung von ver.di und der Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem Titel „Fair statt prekär“ ging deshalb der Frage nach, wie gute und geschlechtergerechte Arbeitsverhältnisse im öffentlichen Dienst aussehen müssen. Dabei wurde schnell deutlich: Es gibt noch viel zu tun – betrieblich, tariflich und gesellschaftlich.
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