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pfeil-weiss-rechtsEine Gewerkschaftsmitgliedschaft senkt die Wahrscheinlichkeit, entlassen zu werden! 3,6 % pro Jahr beträgt die Wahrscheinlichkeit einer Entlassung bei Nicht-Gewerkschaftsmitgliedern. Bei Organisierten liegt diese dagegen bei nur 2,2 Prozent. Übringens: Für gewerkschaftlich organisierte Frauen und Industriearbeiter ist die Sicherheit, ihren Arbeitsplatz zu behalten, sogar noch größer. Der Beitrag kostet für Schülerinnen/Schüler und Studenten 2,50 Euro im Monat. Wer eine Ausbildung oder einen Arbeitsplatz hat, zahlt 1 Prozent des monatlichen Bruttoverdienstes.

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ver.di, das sind zwei Millionen Menschen aus rund 1000 Berufen. Wir alle sind ver.di, weil wir gemeinsam mehr erreichen. Wir sind ver.di, weil wir in unserer Gewerkschaft nicht nur mitreden, sondern auch mitentscheiden können. Wir sind ver.di, weil die Gewerkschaft uns schützt. Und wir sind in ver.di, weil wir mehr Gerechtigkeit wollen – in unserem Land und auf unserer Welt. Das alles ist ver.di – und noch viel mehr... und du kannst ein wesentlicher Teil sein.

Es gibt viele Gründe, Mitglied bei ver.di zu sein. Die einen wollen auf der sicheren Seite sein, sollten sie einmal bei einem Arbeitskonflikt einen Rechtsbeistand brauchen. Für die anderen ist es eine Selbstverständlichkeit, sich zu organisieren. Schließlich tun das die Arbeitgeber ja auch. Für wieder andere ist die Gewerkschaft eine Gemeinschaft, die sie voranbringt. Es gibt eben viele Gründe, bei ver.di dabei zu sein.

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Studien, Pressemitteilungen, Umfragen


Umfrage an Hochschulen
Jede/r dritte Student/in will Beamtin/Beamter werden
Die meisten Universitätsabsolvent/innen wollen in den Öffentlichen Dienst. Das ergibt eine aktuelle Umfrage.
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Er­geb­nis­se der Bür­ger­be­fra­gung öf­fent­li­cher Dienst
In der repräsentativen Umfrage "Bürgerbefragung öffentlicher Dienst", durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Forsa, bestätigt sich erneut das hohe Ansehen vieler Berufe im öffentlichen Dienst. Ob, Feuerwehrmann/frau, Polizist/in, Erzieher/in, Lehrer/in oder Richter/in, im Berufe-Ranking gehören sie zu den zehn Bestplatzierten, geführt von den Feuerwehrleuten.
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BMWi-Studie: Öffentliche Investitionen lohnen sich!
Der DGB fordert seit Jahren eine Investitionsoffensive und rechnet vor, dass öffentliche Investitionen sich auch finanziell lohnen. Von positiven Beschäftigungseffekten und Wettbewerbsvorteilen mal abgesehen. Sie sind ökonomisch vernünftig und politisch sinnvoll. Diese Erkenntnis ist nun auch amtlich. Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) belegt detailliert die hohe Rentabilität öffentlicher Investitionen.
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Öffentlicher Dienst muss Vorbild sein
Fair statt prekär: Gute und geschlechtergerechte Arbeitsverhältnisse im öffentlichen Dienst
Der öffentliche Dienst hat an Attraktivität eingebüßt. Mehr noch: Was Befristungen angeht, überflügelt der öffentliche Dienst die Wirtschaft. Ähnlich sieht es bei Teilzeit aus. Wobei viele der Teilzeitbeschäftigten – in der Regel sind es immer noch Frauen – gerne aufstocken wurden, einige gar auf Vollzeit. Und was die Aufstiegsmöglichkeiten von Frauen betrifft, ist der öffentliche Dienst auch alles andere als ein Vorbild, obwohl im öffentlichen Dienst inzwischen mehr Frauen arbeiten als Männer. Die gemeinsame Veranstaltung von ver.di und der Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem Titel „Fair statt prekär“ ging deshalb der Frage nach, wie gute und geschlechtergerechte Arbeitsverhältnisse im öffentlichen Dienst aussehen müssen. Dabei wurde schnell deutlich: Es gibt noch viel zu tun – betrieblich, tariflich und gesellschaftlich.
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