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Ob Du gerade Deinen Schulabschluss machst oder schon mitten in der Ausbildung oder im Studium steckst – hier gibt es Antworten auf alle Fragen zu Deinem Bildungsweg. Das Serviceportal ausbildung.info ist die erste Adresse – von Schulabschluss und erster Berufsorientierung über Ausbildung und Studium bis Berufseinstieg und Weiterbildung. Individuelle Fragen beantwortet Dir auch Doktor Azubi.

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Das Potsdamer Forum richtet sich an Führungskräfte in öffentlichen Institutionen auf Bundes-, Landes und Kommunalebene, an leitende Positionen für die Organisation und/oder Personal sowie an Personalräte/Betriebsräte im öffentlichen Dienst in Freistellung.

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Studien, Pressemitteilungen, Umfragen


Umfrage an Hochschulen
Jede/r dritte Student/in will Beamtin/Beamter werden
Die meisten Universitätsabsolvent/innen wollen in den Öffentlichen Dienst. Das ergibt eine aktuelle Umfrage.
Zur Umfrage*

Er­geb­nis­se der Bür­ger­be­fra­gung öf­fent­li­cher Dienst
In der repräsentativen Umfrage "Bürgerbefragung öffentlicher Dienst", durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut Forsa, bestätigt sich erneut das hohe Ansehen vieler Berufe im öffentlichen Dienst. Ob, Feuerwehrmann/frau, Polizist/in, Erzieher/in, Lehrer/in oder Richter/in, im Berufe-Ranking gehören sie zu den zehn Bestplatzierten, geführt von den Feuerwehrleuten.
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BMWi-Studie: Öffentliche Investitionen lohnen sich!
Der DGB fordert seit Jahren eine Investitionsoffensive und rechnet vor, dass öffentliche Investitionen sich auch finanziell lohnen. Von positiven Beschäftigungseffekten und Wettbewerbsvorteilen mal abgesehen. Sie sind ökonomisch vernünftig und politisch sinnvoll. Diese Erkenntnis ist nun auch amtlich. Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) belegt detailliert die hohe Rentabilität öffentlicher Investitionen.
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Öffentlicher Dienst muss Vorbild sein
Fair statt prekär: Gute und geschlechtergerechte Arbeitsverhältnisse im öffentlichen Dienst
Der öffentliche Dienst hat an Attraktivität eingebüßt. Mehr noch: Was Befristungen angeht, überflügelt der öffentliche Dienst die Wirtschaft. Ähnlich sieht es bei Teilzeit aus. Wobei viele der Teilzeitbeschäftigten – in der Regel sind es immer noch Frauen – gerne aufstocken wurden, einige gar auf Vollzeit. Und was die Aufstiegsmöglichkeiten von Frauen betrifft, ist der öffentliche Dienst auch alles andere als ein Vorbild, obwohl im öffentlichen Dienst inzwischen mehr Frauen arbeiten als Männer. Die gemeinsame Veranstaltung von ver.di und der Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem Titel „Fair statt prekär“ ging deshalb der Frage nach, wie gute und geschlechtergerechte Arbeitsverhältnisse im öffentlichen Dienst aussehen müssen. Dabei wurde schnell deutlich: Es gibt noch viel zu tun – betrieblich, tariflich und gesellschaftlich.
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